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		<title>Entschuldigen Sie meine Rezension</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>h4wkey3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Art Buchbesprechung Dann hast du auf einmal Ferien und erinnerst dich, dass du ja noch irgendwelchen Bekloppten aus dem Internet eine Rezension versprochen hast. Eigentlich sollte es kein Problem sein, sich da rauszuwinden. Einziges Problem: Irgendwer fand dieses Schlupfloch vor mir. Objekt meiner ersten Buchbesprechung seit, dank meiner Übermotivation bei Hausaufgaben, eigentlich immer, ist [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=40&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Art Buchbesprechung</em></p>
<p>Dann hast du auf einmal Ferien und erinnerst dich, dass du ja noch irgendwelchen Bekloppten aus dem Internet eine Rezension versprochen hast. Eigentlich sollte es kein Problem sein, sich da rauszuwinden. Einziges Problem: <a href="http://www.ennomane.de/2011/12/11/rezension-entschuldigen-sie-meine-storung-von-jan-uwe-fitz/">Irgendwer</a> fand dieses Schlupfloch vor mir.</p>
<p>Objekt meiner ersten Buchbesprechung seit, dank meiner Übermotivation bei Hausaufgaben, eigentlich immer, ist das so genannte “Entschuldigen Sie meine Störung” von einem gewissen Jan-Uwe Fitz. Insgesamt ist dies wohl die längste Entschuldigung, die mir untergekommen ist. Sie erstreckt sich über ganze 287 Seiten.</p>
<p>Hauptperson des Wahnsinnsromans ist Jan-Uwe Fitz. Was ein interessanter Zufall ist, da der Autor den gleichen Namen trägt. Innerhalb dieses Buches finden sich interessante Einblicke in die aktuelle Polizeiarbeit und die artgerechte Haltung von Balkonen. Dazu konnte ich dank der außerordentlich gelungenen Anleitungen meinen Erfolg auf Partys verdoppeln &#8211; und das in nur der Hälfte der Zeit. </p>
<p>Außerdem liefert es eine Anleitung zum geeigneten Besuch von psychiatrischen Einrichtungen. Sollte hierzu im Vorfeld kein Bedarf vorhanden sein, so haben Sie mit dieser Lektüre gute Chancen, das zu ändern. Sollten Sie dieses Buch gelesen haben und keinerlei psychiatrische Behandlung benötigen, so empfehle ich ihnen dringend, einen Arzt aufzusuchen.</p>
<p>Es gibt zu diesem Zeitpunkt keinerlei wissenschaftliche Studien darüber, wie viele Gehirne man zum vollständigen Verständnis dieses Buches benötigt. Wenn Sie es selbst <a href="http://www.amazon.de/Entschuldigen-Sie-meine-St%C3%B6rung-Wahnsinnsroman/dp/3832161473/">versuchen</a> wollen, so empfehle ich, Ihre Gehirne vor und nach dem Lesen zu zählen, um eine bessere Vergleichbarkeit zu erzielen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachmomente.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachmomente.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachmomente.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachmomente.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachmomente.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachmomente.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachmomente.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachmomente.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachmomente.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachmomente.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachmomente.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachmomente.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachmomente.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachmomente.wordpress.com/40/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=40&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>An einem Sonntag in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 21:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>h4wkey3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind heute in der glücklichen Situation, hier an einem scheuen Paar freilebender Senioren das komplexe Ritual des Fahrkartenerwerbes beobachten zu können. Nachdem sich das Paar vorsichtig nähert, wählt das Pärchen ein Mitglied des Automatenrudels aus. Zielsicher wählt es einen der wenigen gesunden Automaten. Wenn Sie das Männchen nun beobachten, können Sie sehen, wie es [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=33&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind heute in der glücklichen Situation, hier an einem scheuen Paar freilebender Senioren das komplexe Ritual des Fahrkartenerwerbes beobachten zu können. Nachdem sich das Paar vorsichtig nähert, wählt das Pärchen ein Mitglied des Automatenrudels aus. Zielsicher wählt es einen der wenigen gesunden Automaten.   <br />Wenn Sie das Männchen nun beobachten, können Sie sehen, wie es umstehenden potenziellen Mitjägern allein durch Augenkontakt klar macht, dass es nun Anspruch auf die Beute erhebt.</p>
<p>Wir befinden uns nun an einem sehr kritischen Punkt. Häufig fielen gerade jüngere Exemplare der Spezies Homo Sapiens den Jägern zum Opfer, weil sie diese Signale zu spät wahrnahmen.   <br />Beobachten Sie nun, wie das Pärchen sich langsam dem Automaten nähert. Langsam, um ihre auserkorene Beute nicht zu verschrecken. Nun stellt das Männchen den Kontakt her. Argwöhnisch berührt es das Display, sofort gefolgt von einem &quot;Du machst das falsch&quot; des Weibchens. Beachten Sie besonders, wie geschickt das Weibchen es schafft dabei so im Hintergrund zu bleiben, dass es sich nicht in die Gefahr begibt, die Führung übernehmen zu müssen.    <br />Doch sehen Sie nun, meine Damen und Herren, obwohl die Situation so gut wie aussichtslos scheint, hat der Automat den Widerstand gegen seine Jäger nicht aufgegeben. Geschickt setzt er seine Menüführung ein, um das Pärchen zu verwirren. Erste Uneinigkeiten sind zwischen Männchen und Weibchen zu beobachten. An dieser Stelle ist gut zu erkennen, wie das Männchen durch den Einsatz der Menüführung zunehmend verwirrt erscheint. Dies könnte einer der seltenen Fälle sein, in denen der Automat es schafft nicht den Fahrgästen zum Opfer zu fallen.</p>
<p>Aber nun erleben Sie den zweiten Wendepunkt des heutigen Abends. Sie haben das seltene Glück, einen Bahnmitarbeiter unter Kunden zu erleben. Sie können sich glücklich schätzen,&#160; dies ist ein seltener Anblick, den nur wenige Auserwählte erleben. Majästetisch schreitet er auf die Szene zu und beginnt die Führung des Angriffs zu übernehmen. Mit einigen geübten Handgriffen ist der nun hoffnungslos unterlegene und vollkommen wehrlose Automat in wenigen Minuten überwältigt. Triumphierend zieht das Männchen, dicht gefolgt vom Weibchen, mit seiner Beute in Richtung des Gleises, während der Bahnmitarbeiter sich in seinen Unterschlupf zurückzieht. </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachmomente.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachmomente.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachmomente.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachmomente.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachmomente.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachmomente.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachmomente.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachmomente.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachmomente.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachmomente.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachmomente.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachmomente.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachmomente.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachmomente.wordpress.com/33/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=33&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Zu Pseudonymen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 16:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>h4wkey3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[autismus]]></category>
		<category><![CDATA[identität]]></category>
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		<category><![CDATA[pseudonyme]]></category>

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		<description><![CDATA[Pseudonyme im Internet sind ein Thema, welches in letzter Zeit wieder zunehmend gerne auf die Bühne gezerrt wird. So lässt zum Beispiel Google+ seine Dienste nur noch zu, wenn man sich dort unter seinem realen Namen anmeldet. Auch die Politik scheint sich nichts sehnlicher zu wünschen, als dass man sich im Internet nur noch unter [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=25&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pseudonyme im Internet sind ein Thema, welches in letzter Zeit wieder zunehmend gerne auf die Bühne gezerrt wird. So lässt zum Beispiel Google+ seine Dienste nur noch zu, wenn man sich dort unter seinem realen Namen anmeldet. Auch die Politik scheint sich nichts sehnlicher zu wünschen, als dass man sich im Internet nur noch unter seinem vollen Namen äußern kann.<br />
Ich möchte mich an dieser Stelle nicht in die politische Diskussion einklinken, sondern meine persönliche Sicht zu diesem Thema beitragen.</p>
<p>Die Ennomane schreibt in <a href="http://www.ennomane.de/2011/09/28/ein-geburtstagsgeschenk-von-google/">einem Text</a>, den er im Rahmen seiner Google+-Sperre veröffentlichte:</p>
<blockquote><p>Ich bin öfters gefragt worden, warum ich denn <em>unbedingt</em> “Die Ennomane” statt Enno Park heißen will. Will ich eigentlich gar nicht. Es geht nicht um mich. Was ich möchte, ist ein Exempel statuieren. Ich halte die Nutzung von Pseudonymen für ein Online-Menschenrecht, das als solches noch zu deklarieren ist. Klingt pathetisch, aber darunter mache ich es nicht. Nicht nur, weil schwule Iraner gut daran tun, ihre Identität zu verschleiern, und es ein sehr berechtigtes anliegen von Lehrern auch hierzulande ist, dass ihre Schüler nicht jeden Pups im Netz nachlesen – sondern auch, weil die Hoheit über die eigenen Identitäten (ich verwende bewusst den Plural) Sache des Einzelnen sein muss. Diese ganze Diskussion müssen wir jetzt nicht wiederholen – ich habe das alles schon <a href="http://www.ennomane.de/2011/07/28/pseudonymintoleranz/">woanders aufgeschrieben</a>.</p></blockquote>
<p>Damit vertritt Die Ennomane einen Standpunkt, der unabhängig von allen Google+-Diskussionen, meiner Meinung nach, sehr wichtig ist. Auch wenn wir hier in Deutschland nicht in einer Welt leben, in der Meinungsäußerung Gefahr für das eigene Leben bedeutet, so fangen die Probleme weitaus früher an.</p>
<p>Dieses Blog wird anonym geführt, genau wie mein <a href="https://twitter.com/#%21/h4wkey3">Twitter-Account</a> und der <a href="https://realitaetsfilter.wordpress.com/">Realitaetsfilter</a>. Wäre ich verpflichtet, dort meinen Realnamen anzugeben, würden sie nicht existieren. Was, mit Blick auf meine Klickzahlen, wohl nicht nur ich schade fände.<br />
Ich mache als h4wkeye im Gegensatz zu meiner offiziellen Identität keinen Hehl aus meinem Autismus. Ich habe ihn offen in meiner Twitterbio stehen und blogge darüber. Im Alltag ist das anders. Gerade der Begriff Autismus ist da sehr vorurteilsbelastet. Wenn jeder, der meinen Namen kennt, beim Googlen von selbigem auf Autismus stoßen würde, hätte ich ein ernsthaftes Problem sowohl mit meinen Mitmenschen, als auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dabei, später einen Job zu finden. Das Internet ermöglicht mir so einen offenen Umgang mit meinem Autismus, der anders nicht möglich wäre. Ein Umgang, der durch eine Klarnamenpflicht unmöglich wäre. Zumindest nicht, ohne dass das Leben mit meinen Mitmenschen tief beeinträchtigt wäre.</p>
<p>Hier ist Autismus nur ein Beispiel für ein Problem, welches vielen Personengruppen unangenehm werden könnte. Für dieses Problem muss man keiner Gruppe angehören, die mit gesellschaftlicher Akzeptanz zu kämpfen hat. Schon heute liest man regelmäßig von Menschen, die versehentlich unter Realnamen posteten und über Jahre hinweg mit den Auswirkungen zu kämpfen haben. Dies würde uns allen blühen, denn im Gegensatz zum bayrischen Stammtisch vergisst das Netz das Gesagte nicht nach dem dritten Bier, sondern nur in seltenen Fällen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachmomente.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachmomente.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachmomente.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachmomente.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachmomente.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachmomente.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachmomente.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachmomente.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachmomente.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachmomente.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachmomente.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachmomente.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachmomente.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachmomente.wordpress.com/25/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=25&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Versprechen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 23:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>h4wkey3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Er musste ihr versprechen nichts Unüberlegtes zu tun, bevor sie ihn gehen ließ. Als er sich eine Stunde auf dem Geländer der alten Eisenbahnbrücke stand, war alles genau überlegt. Er hatte diese Stelle über Wochen hinweg ausgesucht. Dort wo er aufprallen würde, hatte er in den Vergangenen Woche keine Spur von Menschen ausmachen können. Das [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=21&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Er musste ihr versprechen nichts Unüberlegtes zu tun, bevor sie ihn gehen ließ.<br />
Als er sich eine Stunde auf dem Geländer der alten Eisenbahnbrücke stand, war alles genau überlegt. Er hatte diese Stelle über Wochen hinweg ausgesucht. Dort wo er aufprallen würde, hatte er in den Vergangenen Woche keine Spur von Menschen ausmachen können. Das Einzige was dort unten lebte war ein Haufen Ameisenkolonien und die würden dafür sorgen, dass nicht mehr genug von ihm übrig bleiben würde. Er wollte nicht auch noch über sein Leben hinaus Menschen belasten.</p>
<p>Als er sich umdrehte und sich mit dem Rücken zuerst fallen ließ, sah er für den Bruchteil einer Sekunde in ihr Gesicht und sein Fehler wurde ihm bewusst:<br />
Er hatte nicht an die Möglichkeit gedacht, dass sie ihm folgen könnte.</p></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachmomente.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachmomente.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachmomente.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachmomente.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachmomente.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachmomente.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachmomente.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachmomente.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachmomente.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachmomente.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachmomente.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachmomente.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachmomente.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachmomente.wordpress.com/21/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=21&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>03:05 Uhr</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 01:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>h4wkey3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Wachmomente]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze auf der Terrasse. Eigentlich sollte jetzt Sommer sein, davon merke ich allerdings nicht sonderlich viel. Die Suche nach einem Thermometer führt mich schließlich auf wetter.de, Dort erfahre ich das in 2 Stunden und 51 Minuten die Sonne aufgehen wird, das wir hier 16 Grad haben und es grade regnet. Mein Blick schweift in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=18&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze auf der Terrasse. Eigentlich sollte jetzt Sommer sein, davon merke ich allerdings nicht sonderlich viel. Die Suche nach einem Thermometer führt mich schließlich auf wetter.de, Dort erfahre ich das in 2 Stunden und 51 Minuten die Sonne aufgehen wird, das wir hier 16 Grad haben und es grade regnet. Mein Blick schweift in den Himmel ab. Wolkenlos und klare Sicht auf erstaunlich viele Sterne. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass mein Netbook ähnlich froh wie ich. über den fehlenden Regen, sein dürfte. Das leise Rauschen der entfernten Autobahn wird untermalt von den Klängen meines MP3-Players. “<a href="http://tinysong.com/y7ns">Follow me an Angel</a>”. Eines dieser Lieder in die ich mich hineinlegen könnte wenn sie mich in der richtigen Stimmung erwischen. Heute morgen ist es ein Volltreffer. Vor einer Stunde lag ich noch halbtot im Bett. Jetzt ist davon nichts mehr zu spüren. Wie nicht allzu selten denkt der Kopf zu laut, als das ich dabei schlafen könnte. Auf meinem rechtem Ohr tönt es “Der Himmel ist blau”. Ich schaue wieder in Richtung Himmel und drücke dann ein Lied weiter. Ich nehme mir vor es in 2 Stunden noch einmal zu hören. Sofern mein Akku und ich dann noch da sind.<br />
Ich denke drüber nach, worüber ich eigentlich nachdenke. Scheint so als sei ich selbst der Mittelpunkt meiner kreisenden Gedanken. Grade wenn ich mit Menschen die mir ähnlich ticken lange rede kommt das öfter vor. Heute ist es mal wieder so weit. Meine Gedanken kreisen darum wo ich grade bin, wie ich dort hin komme und wo ich grade lieber stehen würde. Darum was ich geschafft habe und was ich nicht geschafft habe. Vielleicht auch nié schaffen werde. Was bleibt ist die Feststellung, dass ich schon einmal schlechter weggekommen bin in diesen Überlegungen. Deutlich schlechter.<br />
03:57 Uhr.<br />
Ich drücke zurück zu <a href="http://tinysong.com/kmHc">Himmelblau</a>. Der Himmel ist klar und mit etwas Phantasie ist er auch dunkelblau.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachmomente.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachmomente.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachmomente.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachmomente.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachmomente.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachmomente.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachmomente.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachmomente.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachmomente.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachmomente.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachmomente.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachmomente.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachmomente.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachmomente.wordpress.com/18/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=18&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;und dann war Stille</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 21:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>h4wkey3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nachfolgende Geschichte könnte für sensible Leser ungeeignet sein, also tut euch den Gefallen und schätzt euch selbst ehrlich ein, bevor ihr weiterlesen klickt: Sie wunderte sich, dass sie den Schuss noch hörte. Die Waffe war direkt auf ihren Kopf gerichtet. Nadine hätte gedacht, sie sei tot, noch bevor sie den Schuss wahrnähme. Dann war [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=12&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nachfolgende Geschichte könnte für sensible Leser ungeeignet sein, also tut euch den Gefallen und schätzt euch selbst ehrlich ein, bevor ihr weiterlesen klickt:<br />
<span id="more-12"></span><br />
Sie wunderte sich, dass sie den Schuss noch hörte. Die Waffe war direkt auf ihren Kopf gerichtet. Nadine hätte gedacht, sie sei tot, noch bevor sie den Schuss wahrnähme. Dann war nur noch Stille. Sie öffnete die Augen. Einige Meter von ihr stand ein ungefähr 40-jähriger glatzköpfiger Mann, der die Waffe immer noch auf ihren Kopf gerichtet hatte. Nadine sah die Explosion im Lauf der Halbautomatik. Alles war wie auf Pause geschaltet. Die Explosion stand still. Die Gedanken in Nadines Kopf überschlugen sich. Auf einmal bemerkte sie, dass sie aufgestanden war. Sie konnte sich also bewegen. Alles andere blieb regungslos und still. Der Schrecken war den Menschen um sie herum ins Gesicht geschrieben. Die Bankangestellte hatte weit aufgerissene Augen. Nadine ging durch den verglasten Raum. Was würde passieren, wenn sie etwas berührte. Vorsichtig streckte sie einen Finger nach einem Kinderwagen aus. Er war eiskalt und rührte sich kein Stück. Ihr Blick wanderte Richtung Türen, die natürlich geschlossen waren. Nadine versuchte sie aufzustemmen, aber nichts geschah. Sie musste hier raus, bevor was auch immer hier geschah aufhörte. Als Nadine sich umdrehte und zurück in die Schalterhalle ging stockte sie plötzlich. Sie sah sich selbst auf dem Boden knien. Ihre Augen waren geschlossen. Das Handy, welches sie später in dieser Sekunde ihr Leben kosten würde, leuchtete durch den dünnen Stoff ihrer Sommerjacke, die sie nur kurz über geworfen hatte. Dann sah sie etwas anderes. Die Kugel hatte sich bewegt. Inzwischen war sie ein Stück aus dem Lauf heraus katapultiert worden. Die ganze Szenerie stand nicht still, sie war nur extrem langsam und das bedeutete, dass die Kugel früher oder später ein Loch in Nadines Kopf reißen würde. Nicht nur das, es beschleunigte sich. Wenn sie die Augen kurz schloss, konnte sie sehen wie die Explosion sich veränderte. Ihr blieb nicht mehr viel Zeit.</p>
<p>Als sich Nadine vor ihr Pendant kniete um einen Blick auf das Display zu werfen, erkannte sie durch den Stoff hindurch den Namen auf dem Display. “Mama”. Ihre Mutter war schon immer ein Paradebeispiel für schlechtes Timing gewesen. Sie erinnerte sich daran, dass ihre Mutter genau in dem Moment gewaschene Wäsche hereinbrachte, als sie und ihr Freund sich das erste Mal näher kamen. Damals dachte sie, dass man dieses Timing nicht mehr toppen könne.<br />
Nadines bisheriges Leben war ohnehin ein Paradebeispiel für schlechtes Timing. Als sie an diesem Morgen nur kurz in die Sparkasse sprang, um Geld für die Hotelkaution zu holen, dachte sie die Blicke galten ihr. Es kommt sicherlich nicht häufig vor, dass Frauen im Brautkleid aus dem noch Reis fällt in eine Sparkasse stürmen. Die Blicke galten aber nicht Nadine. Sie galten dem Mann, der hinter ihr in die Bank stürmte. Keine Sekunde später spürte sie etwas kaltes metallisches an ihrem Hinterkopf. “Wenn irgendeiner sich bewegt ist sie tot!” 10 Minuten später kniete sie neben einer jungen Mutter und zwei Rentnern auf dem Boden. Während der Mann zunehmend nervöser wurde, weil das Geld nicht schnell genug in seine Aldi-Tüten wanderte. In diesem Moment klingelte ihr Handy, sie sah den Mann herumwirbeln und seinen Finger auf den Abzug wandern. Nadine schloss die Augen.</p>
<p>So würde es also zu Ende gehen. Die Kugel war inzwischen auf halbem Weg zu ihrem Kopf angelangt, und die Bewegung war schon mit bloßem Auge zu erkennen. Ihr blieb nicht mehr viel Zeit. Sie versuchte die Kugel aufzuhalten, obwohl ihr klar war, dass es vergebens sein würde. Genau wie sie versuchte, sich selbst aus der Schusslinie zu ziehen. Nichts half. Die Kugel war nun nur noch einen halben Meter von ihrem Gesicht entfernt. Sie wandte sich zum Fenster, versuchte ihren Mann noch einmal zu sehen, doch der saß in der Limousine mit verdunkelten Scheiben. Als sie sich umdrehte, war die Kugel keine 30 cm mehr von ihrem Gesicht entfernt. Das Gesicht des Schützen zeigte mittlerweile Erschrecken. Es wirkte fast so, als habe er gar nicht abdrücken wollen. Das Letzte was Nadine sah war wie ihr Schleier mit einem Mal rot wurde. Ein kurzer stechender Schmerz, und alles war vorbei.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachmomente.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachmomente.wordpress.com/12/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachmomente.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachmomente.wordpress.com/12/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachmomente.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachmomente.wordpress.com/12/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachmomente.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachmomente.wordpress.com/12/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachmomente.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachmomente.wordpress.com/12/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachmomente.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachmomente.wordpress.com/12/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachmomente.wordpress.com/12/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachmomente.wordpress.com/12/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=12&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Musik oder: Ein kleines bisschen Weltuntergang</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 22:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>h4wkey3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum lange Zeit mit Einleitungen vertrödeln, hier mein erster Text, der übrigens keineswegs Werbung für die hier nicht näher erwähnte Firma darstellen soll, von der aber eh in einigen Sätzen jeder weiß, dass ich sie meine. Jeder, der schon einmal in den Genuss kam, mir zu begegnen, wird mich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=10&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum lange Zeit mit Einleitungen vertrödeln, hier mein erster Text, der übrigens keineswegs Werbung für die hier nicht näher erwähnte Firma darstellen soll, von der aber eh in einigen Sätzen jeder weiß, dass ich sie meine.</p>
<p>Jeder, der schon einmal in den Genuss kam, mir zu begegnen, wird mich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht ohne meinen MP3-Player gesehen haben. Ich habe ihn jetzt seit fast 4,5 Jahren und kann mir ein Leben ohne ihn im Grunde gar nicht mehr vorstellen. Es passt alle Musik drauf, die ich besitze, er merkt sich welche Lieder ich grade besonders gerne höre, ich habe für jede Situation, in der ich grade bin, die passende Wiedergabeliste oder das passende Album, wenn ich es grade brauche.   <br />Dem ein oder anderen mag das an dieser Stelle vielleicht wie verwöhntes Luxusgeschwätz vorkommen, im Grunde ist für mich unschätzbar geworden. Es gibt nicht viel, was mich ohne großen Aufwand zwischen zwei ziemlich unangenehmen Terminen innerhalb kurzer Zeit wieder auf ein sozialverträgliches und den Stresspegel wieder auf ein gesundes Level bringt. Dazu kommt, dass die richtige Musik im Grunde eines der wenigen Dinge ist, mit denen ich abschalten kann. Meine Umwelt ausblenden, etc…</p>
<p>Das alles tat mein Player bis letzten Mittwoch. Nach 4,5 Jahren treuer Dienste stellte mein Gerät die Wiedergabe der rechten Audiospur ein. Kurze Zeit später auch die Wiedergabe der linken. Alle Reanimationsversuche scheiterten. Meine Hoffnungen auf defekte Kopfhörer erfüllten sich nicht. Murphy wusste wohl, dass ich immer Ersatzkopfhörer in meinen Schreibtischboxen lager. Die Kopfhörerbuchse beugte sich nach den jahrelangen Hochleistungen dem Verschleiß.   <br />Die Hoffnungen auf Reparatur wurden von einem Preis, der sich auf über 2/3 der Anschaffungskosten eines Neugerätes der aktuellen Generation mit doppelt so viel Speicherplatz belief, zunichte gemacht.</p>
<p>Es heißt, man merkt erst was man hatte, wenn man es nicht mehr hat. Nach 2 Tagen im Behördennahkampf merke ich es auf jeden Fall, mit einem 4GB MP3-Stick, auf den nur ein Bruchteil meiner Musik passt und nie das Lied welches ich grade brauche.</p>
<p>Es ist fast ein bisschen erschreckend, wie viel von einem einzelnen Gerät und seiner Funktion abhängt. Es ist wohl doch kein Weltuntergang, auch wenn es sich ein kleines bisschen so anfühlt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachmomente.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachmomente.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachmomente.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachmomente.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachmomente.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachmomente.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachmomente.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachmomente.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachmomente.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachmomente.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachmomente.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachmomente.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachmomente.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachmomente.wordpress.com/10/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wachmomente.wordpress.com&amp;blog=24002224&amp;post=10&amp;subd=wachmomente&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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