Entschuldigen Sie meine Rezension

Eine Art Buchbesprechung

Dann hast du auf einmal Ferien und erinnerst dich, dass du ja noch irgendwelchen Bekloppten aus dem Internet eine Rezension versprochen hast. Eigentlich sollte es kein Problem sein, sich da rauszuwinden. Einziges Problem: Irgendwer fand dieses Schlupfloch vor mir.

Objekt meiner ersten Buchbesprechung seit, dank meiner Übermotivation bei Hausaufgaben, eigentlich immer, ist das so genannte “Entschuldigen Sie meine Störung” von einem gewissen Jan-Uwe Fitz. Insgesamt ist dies wohl die längste Entschuldigung, die mir untergekommen ist. Sie erstreckt sich über ganze 287 Seiten.

Hauptperson des Wahnsinnsromans ist Jan-Uwe Fitz. Was ein interessanter Zufall ist, da der Autor den gleichen Namen trägt. Innerhalb dieses Buches finden sich interessante Einblicke in die aktuelle Polizeiarbeit und die artgerechte Haltung von Balkonen. Dazu konnte ich dank der außerordentlich gelungenen Anleitungen meinen Erfolg auf Partys verdoppeln – und das in nur der Hälfte der Zeit.

Außerdem liefert es eine Anleitung zum geeigneten Besuch von psychiatrischen Einrichtungen. Sollte hierzu im Vorfeld kein Bedarf vorhanden sein, so haben Sie mit dieser Lektüre gute Chancen, das zu ändern. Sollten Sie dieses Buch gelesen haben und keinerlei psychiatrische Behandlung benötigen, so empfehle ich ihnen dringend, einen Arzt aufzusuchen.

Es gibt zu diesem Zeitpunkt keinerlei wissenschaftliche Studien darüber, wie viele Gehirne man zum vollständigen Verständnis dieses Buches benötigt. Wenn Sie es selbst versuchen wollen, so empfehle ich, Ihre Gehirne vor und nach dem Lesen zu zählen, um eine bessere Vergleichbarkeit zu erzielen.

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